Tag 3
20/06/19 22:13
Einen schönen guten Abend an die Leser auf der anderen Seite des Kanals,
der heutige Tag hat begonnen wie jeder andere Tag auf dieser Tour, wir sind aufgestanden.
Da wir gestern beim Einkaufen sehr vorausschauend eingekauft haben, war der Morgen schnell erledigt. Wir hatten weder Kaffee noch irgendwas zu beissen, also schnell die morgendliche Toilette, rein in die Klamotten und auf den Weg. Einen Plan für heute hatten wir nicht, einfach ran an die Küste und dieser entlang so weit wir wollten.
Der Tag verging recht schnell. Die Strassen waren mal mehr mal weniger spektakulär, aber immer führte sie uns durch eine wunderbare Landschaft, entlang des Meeres, saftiger Hügel und durch Tunnel aus Bäumen. Es ist unglaublich schön, wenn die Pflanzen rechts und links an der Strasse so hoch wachsen, dass sie sich über den Fahrzeugen in der Fahrbahnmitte berühren und dadurch einen Tunnel aus eben diesen bilden. Traumhaft.
Was noch bemerkenswert ist, sind die Möwen an der Küste. Bei einem Stop in Hastings sassen wir im Aussenbereich eines Bistros. Möwen waren permanent über den Gästen in der Luft und pickten oft auch zwischen den Leuten am Boden. Nachdem eine Familie neben uns aufgestanden war, wurde der Tisch sofort von mehreren Möwen belagert, dass Geschirr flog übereinander, Tassen und Gläser kippten um. Es ist nur der Bedienung zu verdanken, dass nichts zu Bruch gegangen ist, da die sofort reagierte und das Geschirr abräumte. Das natürlich unter großem Protest der Möwen.
Ein paar Sekunden später schon nutzte eine sehr mutige Möwe die Tatsache, dass ein Gast kurz in seinen Rucksack schaute, um ein Buch heraus zu holen. Die Möwe wollte in den zwei, drei Sekunden tatsächlich dem Gast einen Keks vom Teller klauen. Das war schon wirklich eine kleine Plage.
Letztendlich fuhren wir weiter entlang der Küste, bis wir gegen 17 Uhr dann ins Landesinnere abdrehten, um eine Unterkunft zu finden. Diese fanden wir auch sehr abgelegen in einem alten Gasthaus. Urgemütlich, mit einem ansprechendem Essen und großzügigen Zimmern. Da unser lieber Felix gestern auf dem Sofa (und zeitweise auf dem Boden) geschlafen hat, bekam er heute das beste Zimmer. Die Honeymoonsuite. Nun haben wir grade gegessen, sitzen bei einem leckeren Bier, schreiben den Tagesbericht und werden gleich den Abend ausklingen lassen. Brandy und Daniel suchen schon die Bilder des Tages aus, damit ihr auch noch ordentlich etwas zu sehen habt. Ich verabschiede mich bis morgen Abend.
H.
der heutige Tag hat begonnen wie jeder andere Tag auf dieser Tour, wir sind aufgestanden.
Da wir gestern beim Einkaufen sehr vorausschauend eingekauft haben, war der Morgen schnell erledigt. Wir hatten weder Kaffee noch irgendwas zu beissen, also schnell die morgendliche Toilette, rein in die Klamotten und auf den Weg. Einen Plan für heute hatten wir nicht, einfach ran an die Küste und dieser entlang so weit wir wollten.
Der Tag verging recht schnell. Die Strassen waren mal mehr mal weniger spektakulär, aber immer führte sie uns durch eine wunderbare Landschaft, entlang des Meeres, saftiger Hügel und durch Tunnel aus Bäumen. Es ist unglaublich schön, wenn die Pflanzen rechts und links an der Strasse so hoch wachsen, dass sie sich über den Fahrzeugen in der Fahrbahnmitte berühren und dadurch einen Tunnel aus eben diesen bilden. Traumhaft.
Was noch bemerkenswert ist, sind die Möwen an der Küste. Bei einem Stop in Hastings sassen wir im Aussenbereich eines Bistros. Möwen waren permanent über den Gästen in der Luft und pickten oft auch zwischen den Leuten am Boden. Nachdem eine Familie neben uns aufgestanden war, wurde der Tisch sofort von mehreren Möwen belagert, dass Geschirr flog übereinander, Tassen und Gläser kippten um. Es ist nur der Bedienung zu verdanken, dass nichts zu Bruch gegangen ist, da die sofort reagierte und das Geschirr abräumte. Das natürlich unter großem Protest der Möwen.
Ein paar Sekunden später schon nutzte eine sehr mutige Möwe die Tatsache, dass ein Gast kurz in seinen Rucksack schaute, um ein Buch heraus zu holen. Die Möwe wollte in den zwei, drei Sekunden tatsächlich dem Gast einen Keks vom Teller klauen. Das war schon wirklich eine kleine Plage.
Letztendlich fuhren wir weiter entlang der Küste, bis wir gegen 17 Uhr dann ins Landesinnere abdrehten, um eine Unterkunft zu finden. Diese fanden wir auch sehr abgelegen in einem alten Gasthaus. Urgemütlich, mit einem ansprechendem Essen und großzügigen Zimmern. Da unser lieber Felix gestern auf dem Sofa (und zeitweise auf dem Boden) geschlafen hat, bekam er heute das beste Zimmer. Die Honeymoonsuite. Nun haben wir grade gegessen, sitzen bei einem leckeren Bier, schreiben den Tagesbericht und werden gleich den Abend ausklingen lassen. Brandy und Daniel suchen schon die Bilder des Tages aus, damit ihr auch noch ordentlich etwas zu sehen habt. Ich verabschiede mich bis morgen Abend.
H.